Die besten Tipps zum Basenfasten

Ostern ist vorbei und die Bikinisaison rückt in fast greifbare Nähe. Wie wäre es da mal mit einer Woche Basenfasten? Entsäuern tut dem Körper gut und nebenbei verliert man in der Fastenwoche das eine oder andere Kilo Körpergewicht. Im heutigen Artikel geht es um die besten Tipps zum Basenfasten.

 

Entsäuern mit Basenfasten

Tipps aus dem Buch von Sabine Wacker

Eine normale Fastenkur ist ein heftiger Einschnitt, der Nahrungsverzicht fällt schwer. Basenfasten ist anders, hier darf man alles essen, was im Körper Basen bildet. Dazu gehören Obst, Kräuter und frische Keimlinge.

Entsäuern für die Gesundheit

Der Säuren-Basen-Haushalt des Körpers kommt durch die moderne Industrienahrung immer häufiger aus dem Gleichgewicht. Neben der Ernährung wirken auch Stress und Kaffee säurebildend. In der täglichen Ernährung sollten Sie idealerweise 80 Prozent Basenbildner aufnehmen – aber wer schafft das schon? Eine Woche Basenfasten ist eine prima Zäsur. Hier üben Sie neue Rezepte ein und können aus der Fastenwoche die eine oder andere gute Gewohnheit mit in den Alltag übertragen. Basenfasten kann man im Alltag durchführen, die Leistungsfähigkeit wird nicht eingeschränkt.

Folgen der Übersäuerung

Wer sich jahrelang von zu vielen Säurebildnern ernährt, leidet möglicherweise unter den Folgewirkungen. Dazu zählt die bei Frauen gefürchtete Zellulitis, Gicht, Arthrose und Rheuma. Außerdem kann es zu hormonellen Störungen und Wechseljahrsbeschwerden kommen. Auch Migräne ist eine mögliche Folge, genau wie Akne und Hautunreinheiten. Auch bei vielen anderen Erkrankungen kann das Basenfasten helfen.

Wie geht Basenfasten?

Sie dürfen alles essen, was der Körper basisch verstoffwechselt. Beim Obst und Gemüse lohnt es sich, den lokalen Wochenmarkt einmal neu zu entdecken. Was hat gerade Saison? Probieren Sie auch einmal Neues aus. Auch Gemüse darf auf den Tisch, genau wie Blattsalate, Kräuter, Pilze und Sprossen. Bei Trockenfrüchten (guter Snack) sollten Sie darauf achten, dass diese ungeschwefelt sind. Avocados liefern wertvolle Fette. Verwenden Sie kaltgepresste Öle und stille Wassersorten, die möglichst mineralienarm sind. Auch Kräutertees sind geeignet, sofern sie frei von künstlichen Aromen, Hagebutten und koffeinhaltigen Teesorten sind. Nüsse, Samen, Kokosflocken, Maronen und Algen sind ebenfalls erlaubt.

Ganz ohne Fertigprodukte ist es schwierig und aufwändig, Nahrung zuzubereiten. Daher gibt es in dem Buch einige Kompromisse für Eilige und Berufstätige. Fruchtmus ohne Zuckerzusatz ist erlaubt, Gurken ohne Essig, Mandelmus, Oliven, vorgekochte Rote Bete und Tiefkühlgemüse. Auch milchsauer eingelegte Gemüse aus dem Reformhaus sowie Brottrunk sind erlaubt.

Sie sollten jeden Tag zwei bis drei Liter Wasser trinken und sich 30 bis 45 Minuten bewegen. Am besten kaufen Sie vor der Fastenwoche ein und bereiten sich vor, indem Sie sich verschiedene Rezepte anschauen. Das Buch enthält zahlreiche Ideen und Rezepte für das Fasten, so zum Beispiel einen Rote-Bete-Lauch-Salat, einen Kartoffelsalat mit Dillgurken oder  einen Salat mit Avocado und Tomaten. Auch basische Dressings auf der Basis von Sonnenblumenkernen und Sesam sind in dem Buch enthalten.

Viele weitere Tipps und die dazu passenden Rezepte finden Sie im Ratgeber „Basenfasten für Eilige: Das 7-Tage-Erfolgsprogramm“ von Sabine Wacker. Zahlreiche Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der Autorin basenfasten.de.

Basenfasten für Eilige: Das 7-Tage-Erfolgsprogramm  Ratgeber von Sabine Wacker: Oft ist es die Zeit, die einer nachhaltigen gesunden Ernährung und dem Abnehmen im Wege steht. Hier sehen Sie, wie Sie sich ohne großen Aufwand basisch ernähren können und bekommen Tipps, wie Sie beim Einkaufen und bei der Vor- und Zubereitung der Gerichte Zeit sparen. Dabei dauert ein Rezept selten länger als 15 Minuten, so dass die Umstellung auf eine gesündere Ernährung ganz mühelos gelingt. Das optimale Buch für Berufstätige!
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